"Annette´s Leuchtkäfer"                     

 

Meine Tagespflege


 Konzeption  
   

 Über mich   

Ich bin Annette Koß-Baltruschat und wurde 1970 geboren.   Der Wunsch, Beruf(ung) und Familie unter einen Hut zu bringen, brachte mich 1996 an den Punkt eine Kindertagespflege  zu eröffnen und dies war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.  Somit konnte ich für meine eigenen Kinder immer DA sein , mich zur Heilpädagogischen Pflegemutter und für die Kindertagespflege ausbilden lassen. 2010 eröffnete ich meine Tages-großpflegestelle für 5 Kinder. Gern betreue ich auch Kinder mit  besonderem Betreuungsbedarf.    Seit 2012 arbeite ich zusätzlich als Elterntrainer und Dozentin für Kleinkindpädagogik.



   Rahmenbedingungen  

 In meiner 160qm² Wohnung haben wir ein sehr großes Spielzimmer und ein seperates Kinderschlafzimmer, welches auch als Snoozlezimmer genutzt wird. Gelegentlich können sich hier die größeren Kinder zurückziehen , um Straßen zu bauen oder  andere Bauwerke zu erschaffen.   Autogenes Training oder kleine Traumreisen genießen die Kinder  hier,  in kleinen Gruppen oder einzeln.  In der großen Wohnküche starten wir gemütlich in den Tag. Im Spielzimmer befindet sich ein großes Aquarium und seit 3 Jahren bewohnen auch zwei Geschwisterkatzen unsere Räume. Im Sommer können wir auch den kindersicheren Balkon nutzen und mit Wasser planschen oder einfach  Bücher lesen oder Ähnliches.  In der näheren Umgebung befinden sich mehrere, kleine, abgezäunte Spielplätze, die wir gern und oft besuchen. Regelmäßig treffen wir uns dort mit anderen Tagesmüttern.Unweit entfernt befindet sich der Volkspark Friedrichshain. Das Nachbarschafts-zentrum in der Fürstenwalder Straße nutzen wir gelegentlich zum toben oder um mit anderen Kindern aus Tages-pflegen Feste zu feiern.  

   Öffnungszeiten  

Meine Tagespflege ist von Montag bis Freitag geöffnet.  Für Vollzeitkinder öffne ich von  7,30 Uhr bis 16,30 Uhr und Freitags bis 16,00.  Teizeitkinder sind in der Kernzeit, von 8,30 Uhr bis 15,30 Uhr herzlich willkommen.  Bitte immer  10 min für die Abholung mit einkalkulieren.

  
    

 Warum bin ich Tagesmutter  
   

 Kinder sind für mich die ehrlichsten und lernbegierigsten kleinen Menschen und jedes für sich ist eine riesige Heraus-forderung.  Ich werde oft gefragt, ob es mir nicht wehtut, wenn ich die Kinder nach ca. 2 bis 3 Jahren abgebe und ich kann dies nur verneinen.    Zu den Familien versuche ich immer ein sehr enges und ehrliches Vertrauensverhältnis aufzubauen. Wenn mir dies gelingt, dann passiert es nur sehr selten und eher durch Umzug der Familien, dass Kinder meine Einrichtung verlassen, bevor sie fit genug sind, für den weiteren spannenden Weg.  Durch regelmäßigen Austausch und durch die enge Bindung zu jedem Kind gelingt es mir meist sehr gut die Kinder stark zu machen für den Kindergarten.    Wenn ich dann sehe, dass die Kinder sprachlich, emotional und körperlich reif sind, dann gebe ich sie gern in gute Hände. Die Kinder sind neugierig und lernbereit und freuen sich auf  Alles was dann kommt.    Ich habe mich dazu entschieden, die Kinder bis ins dritte Lebensjahr zu begleiten und stark zu machen und nach dieser schönen Zeit gebe ich sie mit einem weinenden und einem lachenden Auge her. Aber immer mit Stolz, auf das was die Mäuse in der kurzen Zeit gelernt haben und wie toll sie sich entwickelt haben.  Ich freue mich immer wieder , wenn ich im Nachhinein erfahre, wie der Weg der Kinder weiter verlief ,wie sie wachsen und sich entwickeln.  
   

 Meine Ansätze der pädagogischen Arbeit  

Viele Jahre habe ich mich mit verschiedenen Pädagogikrichtungen auseinander gesetzt.    Überzeugt hatte mich immer nur die Reggio Pädagogik. Hier haben die Kinder die Möglichkeit den jeweils eigenen Interessen nach-zugehen und sich auszuprobieren ohne Zwang und Druck.    Die Phantasie der Kinder wird gefordert und gefüttert.  Die Ursprungsform der Reggiopädagogik , welche in einem Dorf in Italien entwickelt wurde, ist mit den  Bedingungen einer Großstadt schwer umsetzbar.    Die Unzufriedenheit diesbezüglich, nahm ich als Anreiz, mich im Rahmen meiner Ausbildung zum „Elterntrainer“mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Gehirnforschung auseinander zu setzen.  Welche die „Schule im Aufbruch“ als Motivation nahm, ein vollkommen neues Konzept, zur individuellen Förderung der Entwicklung der Kinder zu erstellen. Hier erkenne ich auch immer wieder die Ansäte der Reggiopädagogik.  Endlich wird das Kind in Deutschland als  Individuum gesehen und gefördert. Es wird nichts aufgezwungen und durch Fächer wie ,,Herausforderung“ und „Verantwortung“ werden den Kinder wieder Werte vermittelt. Sie lernen an ihre Grenzen zu gehen und nicht an Grenzen zu scheitern.  Sie lernen sich gegenseitig zu schätzen und zu stärken , statt ständig im Konkurrenzkampf  zu leben.  Neue Studien hatten in diesem Zusammenhang belegt, dass jedes Kind hochbegabt ist und es nicht nur die typischen Dreierkandidaten gibt.    Es wird gelehrt, dass jeder Mensch gleichwertig ist.  Denn ohne den Müllmann und die Putzfrau kann der beste Arzt nicht operieren.  Diese beiden Konzepte ähneln sich in dem Blick auf das Kind und daher verbinde ich  „Die Reggiopädagogik“ und „Schule im Aufbruch“ miteinander.  Von mir aus nennen wir das Ganze „Tagespflege im Aufbruch“.  

 Was heißt das jetzt für meine Arbeit

 Bevor die Eltern und ich einen Vertrag eingehen, stelle ich mich und meine Arbeit vor. Meine Räumlichkeiten und meine Familie. Auch meine multikulturelle Einstellung. Dann lerne ich die Eltern und ihre Wünsche, bezüglich der Betreuung und Förderung ihres Kindes kennen und nur wenn das Bauchgefühl stimmt und wir uns eine gemeinsame Arbeit vorstellen können, dann  schließen wir den Vertrag ab.  Immerhin vertrauen mir die Eltern das Wertvollste in ihrem Leben an und da sollte auch die emotionale Seite stimmen.  Die Kinder in meiner Gruppe können und sollen sich weitestgehend frei entfalten und sich ausprobieren. Natürlich lernen sie gute Umgangs-formen und auch gewisse Regeln für den Umgang miteinander.  Durch unauf-fälliges Beobachten und kleine Spielsituationen kann ich sehr schnell sehen , welche Interessen das jeweilige Kind gerade hat.

 Somit kann ich diese aufgreifen und die Interessen fördern, durch verschiedene Materialien,Bücher oder in der freien Natur.  Kinder werden bei mir generell nicht verglichen, da sich jedes Kind nach seinem eigenem Tempo und seiner Einzigartigkeit entwickelt.    Jedoch behalte ich im Blick, ob es Schwerpunkte gibt, die speziell gefördert werden sollten. In diesen Fällen richte ich mich nach den „Beller und Beller“ Entwicklungstabellen. Diese werte ich dann ggf. mit den Eltern aus und bespreche dann weitere Schritte. Meist betrifft dies nur meine heilpädag. Kinder.  Eines meiner Lieblingsbücher das ich Eltern gerne empfehle, um zu verstehen warum ich die Kinder nicht vergleiche ist „Wenn die Ziege schwimmen lernt“, von Nele Moost und Pieter Kunstreich. In diesem Buch wird sehr deutlich wie unterschiedlich  begabt die Kinder sind und dass es unmöglich ist, dass Alle das Gleiche lernen, da jedes Kind auf seinem Gebiet perfekt ist.   Gern biete ich den Eltern auch einen Besuch bei ihnen zu Hause an. Dies ist immer sehr spannend , da sich die Kinder in ihrer eigenen Wohnung ganz anders präsentieren. Die Eltern haben so die Möglichkeit mich gemeinsam auszufragen. In den Bring-und Abholsituationen kommt man meist nicht dazu, in Ruhe zu sprechen.    Diese Besuche sind kein Muss, werden aber gern von den Eltern in Anspruch genommen und die Kinder sind dann immer ganz stolz.  Aber auch in meinen Räumen können Elterngespräche stattfinden.  

 Sehr am Herzen liegt mir, die Werteerziehung. Jede Familie hat andere Wertevorstellungen. Diese ändern sich auch mit jedem neuen Lebensabschnitt und können neu überdacht werden.  Hierbei ist mir wichtig,  dass man die  Wert-vorstellungen eines jeden Menschen respektiert.    Mir geht es darum, das Eigentum eines Menschen zu respektieren . Ebenso aber auch,die Umwelt nicht zu verschmutzen, indem wir unseren Müll irgendwo hinwerfen, oder Sachen zerstören.    Es geht darum, zu respektieren, dass keine Schuhe oder Stifte an die Wand müssen oder, dass Möbel nicht zerkratzt werden oder Bücher zerrissen und die Äste von den Bäumen abgebrochen werden .  Es geht darum bereits als Kind zu lernen, was ist mir wichtig, was möchte ich nicht und respektieren zu lernen, was andere möchten und was sie nicht möchten. Es geht um Umgangsformen.    Es geht auch weitestgehend darum, Regeln des Zusammenlebens zu lernen und zu respektieren und zu sehen, dass alle Familien unterschiedliche Vorstellungen davon haben.    Damit fördern wir sehr das Sozialverhalten, die Sprachentwicklung und die Ich-Kompetenz.  
   
   
   
 Ernährung  
 In meiner Tagespflegestelle habe ich mich für eine vegetarische Ernährung entschieden.  Es gibt viel Gemüse und Obst.  Gekocht wird immer frisch. Es gibt kein Lieferessen.  Das heißt jedoch nicht, dass die Kinder Vegetarier sind. Die Eltern entscheiden selbst, wie Ihr Kind ernährt werden soll.    Zu Feierlichkeiten und wenn wir uns mit anderen Kindergruppen  treffen und ein schönes Buffet genießen, dann gib es auch Fleisch oder Wurst . Dies spreche ich jedoch mit den Eltern ab.  Ab wann die Kinder naschen dürfen, entscheiden die Eltern. Jedoch biete ich auch nur selten Naschsachen an.    Bei Kindern die aus gesundheitlichen Gründen eine besondere Ernährungsform benötigen , richte ich mich an die Anweisungen er Ärzte.    

   

 Berliner Bildungsprogramm“ und „Schule im Aufbruch“  Die Tagesmütter in Berlin arbeiten nach dem Berliner Bildungsprogramm. Ich kombiniere dies mit den Ansätzen von „Schule im Aufbruch“.    Zu den Zielen gehören :

  • Ich-Kompetenz
  • Sozialkompetenzen
  • Sachkompetenzen   
  • Lernmotorische Kompetenzen

  Die Kinder in der Tagespflege wachsen in einem ganz engen, geschütztem Rahmen auf und es besteht immer ein enger, schneller Austausch mit den Eltern. Ich selbst stehe auch gern per Mail noch für Fragen und Probleme zur Verfügung. Jedoch bitte ich die Eltern auch meinen Feierabend zu respektieren. Wie auch schon vorab beschrieben biete ich auch Eltern-gespräche an, bzw. Besuche bei den Eltern zu Hause.  Eltern erfahren so sehr schnell von meinen Beobachtungen und können mir von ihren erzählen .  So sprechen wir ggf. schnell ab, wenn Bedenken oder Ängste  bestehen .    

 Bildungsbereiche

  • Gesundheit   
  • Soziales und kulturelles Leben
  • Kommunikation
  • Kunst
  • Mathematik
  • Natur-Umwelt - Technik

  Pädagogisch methodische Aufgaben

  Beobachten und Dokumentieren   

  • Gestaltung des täglichen Lebens   
  • Anregungen zum Spiel   
  • Gestaltung kleiner Projekte (dies können kleine Ausflüge mit gemein-samer Vorbereitung sein oder Bastel-stunden mit speziellem Angebot )
  • Raum- und Materialangebot ( wird von mir je nach Jahreszeit, dem Interesse und dem Alter neu angeboten)
  • Integration von Kindern mit Beeinträchtigungen
  • Übergänge in die Kita gestallte ich mit   

  

Werte und Respekt    

 Zu Beginn erwähnte ich, wie wichtig mir das Thema ist und hier werde ich nur kurz darauf eingehen.  Ich vermittle den Kindern einen respektvollen, liebevollen Umgang miteinander. Jeder wird so wertgeschätzt wie er ist. Ich lehre einen gewaltfreien Umgang miteinander. Leider ist die Welt außerhalb nicht immer schön und daher bringe ich den Kindern auch bei sich durchzusetzen und sich zu wehren. Dies ist immer ein Spagat, der mit jedem Kind neu berechnet werden muss.  Ich gebe ihnen den geschützten, liebevollen Rahmen in denen sie langsam lernen respektvoll miteinander umzugehen und lernen sich durchzusetzen und keine Angst vor Auseinandersetzungen zu haben.  Dies gelingt am besten im engen Austausch mit den Familien .                                    

   

   

Tagesablauf  

Um mein Konzept reibungslos und ausgeglichen umzusetzen ist Pünktlichkeit einer der wichtigsten Punkte in der Zusammenarbeit.    Die Kinder können ab 7,30 Uhr gebracht werden. Unser Tag beginnt um 8,30 Uhr mit einem entspanntem Frühstück, bei dem wir nicht gestört werden möchten, um einen gelungenen Start in den Tag zu gewährleisten.  Daher bitten wir, um absolute Pünktlichkeit, bis 8,20 Uhr!  Die Eltern die gern gemeinsam mit Ihren Kindern frühstücken , bringen die Kinder bitte zwischen 9,00 und 9,30 Uhr.  Dann können alle gemeinsam den Vormittag genießen.  Meist gehen wir auf Spielplätze oder treffen uns mit einer anderen Tagesmutter und ihrer Gruppe. Gelegentlich gehen wir in den Park und füttern die Enten und Vögel.    Bei schlechtem Wetter  spielen wir im Spielzimmer oder  machen Sport oder musizieren. Oft wird auch  getanzt und gebastelt.  Aber auch bei zu hohen Temperaturen meiden wir die Hitze und planschen lieber auf dem Balkon mit Wasser oder experimentieren mit Farben.  

Nachdem wir uns gewaschen haben geht’s an den Mittagstisch.  Mittag gibt es um ca. 12,00 Uhr.  Anschließend lernen die größeren Kinder sich einige Kleidungsstücke allein oder anfangs mit Hilfe auszuziehen. Oft helfen sich die Kinder auch gegenseitig.  Nach dem Toilettengang oder dem Windeln geht’s dann entspannt ins Bett.  Von 13,00 bis 15,00 Uhr schlafen die Kinder .  Mit einem kleinen Nachmittagssnack beenden wir den Tag für die Teilzeitkinder, die dann um 15,30 Uhr abgeholt werden.  Die letzte Stunde nutzen wir je nach Interesse der Kinder und lesen oder tanzen oder spielen. Bis 16,20 Uhr und freitags bis 15,50 Uhr sollten die Eltern die Kinder abholen, da die Kinder auch ihre Zeit zur Verabschiedung und Anziehen benötigen. Bedenken Sie, dass es für die Kinder auch ein anstrengender Arbeitstag ist und sie die volle Aufmerksamkeit der Eltern in der Abholsituation benötige. Verzichten Sie kurz aufs Handy, wenn es sich vermeiden lässt. 


 Sie sehen , die meiste Zeit am Tag verbringen wir eng miteinander und lernen ganz intensiv.  Es gibt nichts Schöneres, als die Kinder täglich bei neue Erfolgen zu beobachten. Bei all den kleinen täglichen Situationen wird so sehr viel Wissen angeeignet.

Beispielsweise zwinge  ich keine Kinder zum Malen, Basteln oder Sport, ich biete es an, fange an und sie steigen ganz allein ein. Wer dann wirklich nicht möchte, hat gerade vollkommen andere Interessen und das ist auch in Ordnung.  


 

Autogenes Training oder einfach nur träumen und experimentieren  
   
   
   
Da ich für die Kinder einen extra Schlafraum einrichten konnte,nutzen wir diesen auch für autogenes Training und Traumstunden.  

 Kleine Geschichtenmassagen regen zum entspannen an. Die Kinder können mit verschiedenen Leuchtmitteln Figuren oder Sterne an die Leinwand oder an die Decke projektieren.    Sanfte Musik begleitet uns dabei.    Meist nutzen wir dies als Schechtwetteroption oder bei sehr unruhigen Kindern. Natürlich auch gern bei den heilpädag. Kindern, die oft ein anderes Körpergefühl haben.  
   

 

   

 Kranke Kinder    

 Kranke Kinder werden von mir nicht betreut.  Das heißt, Kinder die Fieber haben (38°) bleiben bitte zu Hause.    Erst wenn sie 24 Std. frei von Fieber sind und das ohne fiebersenkende Mittel, nehme ich sie wieder auf. Gleiches gilt für Durchfall und Erbrechen.    Bei Infektionskrankheiten oder auch nach Operationen benötige ich eine Gesundschreibung.  Bei chronisch kranken Kindern gebe ich Medikamente nur nach Absprache mit dem Arzt. Generell werden von mir keine Medikamente verabreicht.  Ein Vorteil in der Tagespflege ist , dass die Kinder nicht einem so großem Infektionsherd ausgesetzt sind wie im Kindergarten. Dadurch stabilisieren sich diese Kinder viel schneller. Dazu ist es aber wichtig, dass die kranken Kinder erst auskurieren bevor sie wieder in die Einrichtung kommen. Wenn das alle Familien so handhaben, desto infektfreier kommen wir durch die Erkältungszeit und die Kinder fallen dann auch nicht so lange aus.    Impfbescheinigungen sollten die Eltern zur Sicherheit aller Kinder vorlegen.  Impfungen gegen Masern und Keuchhusten sind zwingend notwendig, da ich auch Kinder betreue, die aus gesundheitlichen Gründen mit den Impfungen im Verzug sind.                




Elterntrainer

  
Seit 2012 berate ich Eltern als Elterntrainer.  In Einzelgesprächen oder kleinen Gruppen spreche ich gern mit Ihnen über all die Probleme, die sie in der Familie belasten , um gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden.  Einige Themen ;

  • Böckchen und Wüterich
  • mein Kind will nicht ins Bett.
  • Geschwisterkinder
  • unterschiedliche Erziehungsvorstellungen zwischen den Eltern – kann das funktionieren   
  • Paar-Baby und jetzt nur noch Eltern - wo bleibt das Paar
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Wenden Sie sich einfach mit Ihrem Problem an mich und wir werden gemeinsam einen Weg finden.